Rab-ART Fotografie
Ralf Hasenbeck

Über mich

Im Alter von etwa 10 Jahren habe ich meine Leidenschaft für das Fotografieren entdeckt.

Damals noch mit der analogen Agfa meines Vaters. Entfernungen wurdenentweder mit dem Maßband gemessen oder einfach geschätzt. Das fest verbaute 50 mm Objektiv forderte die manuellen Zoom ungemein, meine Beine. Einzig die Blende gab mir die Möglichkeit, gestalterisch auf das Bild einzuwirken.

Den Film zum Entwickeln geben und erst etwa eine Woche später wissen, ob die Bilder was geworden sind.

Spannend und lehrreich zugleich, da ich mir vor dem Drücken des Auslösers Gedanken über das Bild machen musste. Ein kleiner Ausflug in die Arbeit mit einer Boxkamera, und allmöglichen anderen analogen Kameras zeigten mir schnell die Möglichkeiten, aber auch meine persönlichen Grenzen der Fotografie. Geblitzt wurde selbst-verständlich mit den guten alten Blitzwürfeln.

Jahrelang war es es neben der Malerei ein Hobby. 

Aus dem Hobby Fotografie ist eine Leidenschaft, dann irgendwann noch mehr geworden. Workshops, Fortbildungen und viel Engagement haben das Bild abgerundet.

Während meines Studiums zum Kommunikationsdesigner befasste ich mich zunehmend mit der Fotografie, natürlich immer noch analog. Hier erschien meine erste Spiegelreflexkamera auf der Bildfläche, eine Nikon F4.

Nach meinem Studium trat die Fotografie etwas in den Hintergrund, hauptsächlich befasste ich mich ein paar Jahre mit der Air Brush und Wand Malerei.

Anfang der 90er kaufte ich mir die erste digitale Kamera, eine kleine Panasonic. Diese wurde dann später durch eine Canon 1000D ersetzt. Schnell wuchs der Objektivpark. Die Art der Fotografie, wie ich sie heute betreibe, hat sich dann ab Mitte der 90er eher zufällig entwickelt, maßgeblich war Michael daran "Schuld". Danke dafür. Du hast mich auf diesen Weg geschubst... 

 

Durch die analoge Fotografie habe ich gelernt, dass das "nicht perfekte" Bild oftmals mehr Aussagekraft hat, als das perfekt durchgestylte Bild. Daran halte ich mich heute noch fest.

 

Zur Tier- und Peoplefotografie kam recht schnell die fotografische Veranstaltungsbegleitung. Vor ein paar Jahren erweiterte ich mein Spektrum und befasste mich zunehmend mit der Landschafts- und Architekturfotografie. 
Der Weg geht weiter und wer weiß, wo er mich noch hinführt.